Permakultur – was ist das?

Permakultur setzt sich aus den englischen Begriffen „permanent“, im Sinne von ständig und nachhaltig, und „agriculture“ für Landwirtschaft zusammen.
Es ist aber nicht nur eine Methode zum Anbau von Nahrung, sondern auch eine Wissenschaft und Haltung für das Leben und Überleben der Menschheit. So werden gesunde und energieeffiziente Lebens-, Lern- und Arbeitsräume angestrebt und ein System, das sich ganz der nachhaltigen Entwicklung verschrieben hat. Bei der Planung dieser Systeme werden vorhandene Ökosysteme als Vorbild genommen weil sie sich in der Jahrmillionen andauernden Evolution bewährt haben. Als Grundlage der Planung dienen langfristige Beobachtungen von Pflanzen, Tieren, sozialen Systemen und anderen Elementen in allen ihren Funktionen. Bei der Umsetzung werden alte und neue Methoden, Techniken und Erfahrungswissen aus verschiedenen Kulturen den lokalen Gegebenheiten angepasst.
Permakultur kann in der Architektur, auf dem Balkon, in Gärten, auf Bauernhöfen, in Schulen, Gemeinden oder Betrieben und selbst in ganzen Quartieren, angewandt werden.

Charakteristisch für Permakultur sind:

• Landnutzung auf kleinen Flächen
• große ökologische und biologische Vielfalt
• Multifunktionale Elemente (Beispiel: Ein Schaf mäht und düngt die Weide, liefert Milch, Fleisch und Wolle)

• mehrjährige Kulturen, dauerhafte Lösungen mit wenig Unterhalt werden bevorzugt
• unterschiedlich intensiv bewirtschaftete Zonen (sehr intensiv bis Wildnis)
• positive Beziehungen und Verknüpfungen der Elemente werden angestrebt

Charakteristisch für Permakultur sind:

• Landnutzung auf kleinen Flächen
• große ökologische und biologische Vielfalt
• Multifunktionale Elemente (Beispiel: Ein Schaf mäht und düngt die Weide, liefert Milch, Fleisch und Wolle)• mehrjährige Kulturen, dauerhafte Lösungen mit wenig Unterhalt werden bevorzugt
• unterschiedlich intensiv bewirtschaftete Zonen (sehr intensiv bis Wildnis)
• positive Beziehungen und Verknüpfungen der Elemente werden angestrebt

Das Hühnerhaus

Das Hühnerhaus ist mit viel „Herzblut“ ausgebaut worden und spiegelt unsere Seelen wieder. Es gibt viele kleine Details die das Innere der Hütte Vervollkommnen und den Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis machen. Ihr könnt hier perfekt abschalten, die Ruhe und die Natur genießen und viel Kraft sammeln. Ein Highlight im Winter ist der Holzofen mit Glasfenster vor dem man/frau gemütlich beim prasselnden Feuer sitzen kann. Zur Ausstattung gehören ein 2m x 2m großes Bett, eine kleine Kochecke, ein Holzofen, eine Dusche und eine Trenntoilette.

Der Wohnwagen

Der Wohnwagen ist ein Erbstück von Guidos Mutter und passte genau unter zwei Apfelbäume neben dem Hühnerhaus. Hier können bis zu vier Personen übernachten und die Terrasse vor dem Wagen lädt zum Essen und Verweilen ein. (noch im Bau) Die Ausstattung ist komplett und selbst eine Dusche ist vorhanden. Die Chemietoilette wurde ausgebaut und durch eine Trenntoilette ersetzt.

Das Tippi

Ein originales Indianerzelt, mit einer Höhe von 9m und einem Durchmesser von 7m, steht im Sommer am Rande des Permagartens und ist vielseitig nutzbar.  Möglich wäre z.B. ein „Abenteuerurlaub“ oder ein Platz als „überdachter“ Seminarraum. Es gibt in im Zelt eine Feuerstelle und gemütliche Sitz und Schlafplätze. Im Außenbereich gibt es eine Terrasse mit Sitzgelegenheiten (im Bau) Die Dusche und die Toilette befinden sich in einem gemeinschaftlich genutzten Raum (im Bau) und ist nur wenige Schritte entfernt.

Die Mägde- oder Knechtekammer

Im Haupthaus haben wir die ehemalige Mägde- oder Knechte Kammer restauriert und als „Gästezimmer“ hergerichtet. Es gibt hier ein 2m x 2m großes Bett, eine kleine Kochecke und einen antiken Holzofen aus Gusseisen. Die Toilette und die Dusche befinden sich gleich nebenan und sind in das ehemaligen „Plumpsklo“ eingebaut worden. Das Zimmer ist direkt vom Hausflur über eine Treppe erreichbar und hat Fenster mit Blick in den Permagarten.